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Jahresbericht online

Psychiatrische Dienste
Biel - Seeland - Berner Jura 2016

Editorial

Das Netzwerk psychische Gesundheit AG besteht seit dem ersten Januar 2017. Hervorgegangen aus den Psychiatrischen Diensten Biel - Seeland - Berner Jura, wurde die Aktiengesellschaft Ende 2016 gemäss den Beschlüssen des bernischen Grossen Rats gegründet. Folglich war 2016 ein Jahr der Vorbereitungsarbeiten, des Übergangs, der Einsparungen. Parallel dazu stellen wir auch die Weichen für die weitere Entwicklung der Psychiatrie im Seeland, Biel und im Berner Jura, untersuchten neue Möglichkeiten und loteten Synergien mit freundlichen verschiedenen Partner aus. Ohne dabei unser oberstes Ziel aus den Augen zu lassen: unseren Patienten die optimale Behandlung und Betreuung anbieten zu können. Dank des ausserordentlichen Einsatz aller unserer Mitarbeiter war dies auch in diesem doch schwierigen Jahr möglich.

Umsetzung der Sparmassnahmen

Im Rahmen des Ergebnisverbesserungsplans mussten wir weitere 37.8 Stellen aufheben, dabei entfielen 15.10 auf unsere Wiedereingliederungsstätten APR, die sich als Prélude SA verselbstständigen konnten. Auch das Foyer Beau-Site war betroffen, hier wurden 9.2 Stellen aufgehoben, der Bereich konnte aber von der Stiftung La Pimpinère übernommen werden. Unsere ambulanten Angebote haben wir an unserem Standort in Biel konzentriert. Mit den Sparmassnahmen, die wir 2015 und dann auch im 2016 umgesetzt haben, konnten wir unser Defizit auf CHF 4 mio reduzieren.

Umstrukturierung, um bereit für Neues zu sein

Gleichzeitig haben wir alle internen Abläufe untersucht und angepasst, um für die Zukunft als selbstständiges Unternehmen gewappnet zu sein. So war das Netzwerk psychische Gesundheit am 1. Januar 2017 bereit. 2017 steht im Zeichen des Aufbruchs und der weiteren Umsetzung der Sparmassnahmen, um Ende 2018 finanziell stabil zu sein. Dabei verlieren wir aber unser Hauptziel nie aus den Augen: unseren Patienten die bestmögliche Behandlung zu ihrer Genesung anzubieten.

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Kennzahlen

Ambulanter Bereich
Betreuungsstunden
2015
2016
Teil-stationärer Bereich
Pflegetage
2015
2016
Stationärer Bereich
Pflegetage
2015
2016
Durchschnittliche Aufenthaltsdauer Erwachsene
Durchschnittliche Anzahl an Tagen
2015
2016
Durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Bereich Alterspsychiatrie
Durchschnittliche Anzahl an Tagen
2015
2016
Anzahl Vollzeitstellen
VZÄ
2015
2016
Erfolgsrechnung
in Mio
2015
2016
Aufwand
Ertrag
Kantonsbeitrag

Statistiken

Unsere Statistiken sind nur auf Französisch verfügbar.

Statistiques des services ambulatoires - plus

Statistiques des services semi-hospitaliers - plus

Statistiques de la psychiatrie adulte hospitalière - plus

Statistiques de la psychiatrie de l’âge avancé hospitalière - plus

Statistiques des foyers pour personnes avec un handicap - plus

Unité d’hospitalisation psychiatrique pour adolescents UHPA, Moutier - plus

Unité thérapeutique pour les dépendances UTD - plus

Atelier de production et réinsertion APR - plus

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Finanzkommentar

Dieses Kapitel ist nur auf Französisch verfügbar.

Le compte d’exploitation global des SPJBB présente des charges à hauteur de CHF 46.6 millions et pour les produits à hauteur de CHF 21.7 millions. L’excédent de charges prévoyait un excédent de charge de CHF 23.7 millions. L’augmentation de l’excédent de charges est ainsi de CHF 1.2 millions. Elle reflète un résultat opérationnel encore une fois amélioré en comparaison avec 2015, mais aussi des frais extraordinaires de plus de CHF 5 millions pour la création de provisions d'un plan social. L’amélioration opérationnelle continue du résultat 2016 provient d’une part de l’augmentation des recettes des patients de la République et Canton de Jura, et, d’autre part, à la diminution des frais de personnel opérationnels. En ce qui concerne les frais d’exploitation, nous constatons un léger recul des coûts en 2016 même si les projets d’autonomisation étaient conséquents. pour l’exercice 2016 se monte donc à CHF 24.9 millions alors que le budget prévoyait un excédent de charge de CHF 23.7 millions.

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Rapport sur les indemnités

Organe de gestion stratégique
Les SPJBB n’ont pas de conseil d’administration. La gestion stratégique incombe au Directeur de la santé publique.

Membres de la Direction
Les quatre membres de la direction ont été rémunérés à raison de CHF 587'674.55. Aucune autre garantie et/ou prêt, avance ou crédit en suspens n’a été accordé aux membres de la direction.

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Résultats financiers

Rapport sur les indemnités
Le salaire du directeur a.i. n’est pas inclus dans le rapport sur les indemnités. Pour 2016, il exerçait cette fonction à temps partiel dans le cadre de son mandat de médecin cantonal.

Organe de gestion stratégique
Les SPJBB n’ont pas de conseil d’administration. La gestion stratégique incombe au Directeur de la santé publique.

Membres de la Direction
Les quatre membres de la direction ont été rémunérés à raison de CHF 587'674.55. Aucune autre garantie et/ou prêt, avance ou crédit en suspens n’a été accordé aux membres de la direction.

Les cadres appartenant au même niveau hiérarchique (Direction élargie)
Les trois membres de la direction élargie ont été rémunérés pour un total de CHF 248'835.30. Aucune autre garantie et/ou prêt, avance ou crédit en suspens n’a été accordé aux membres de la direction élargie.

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Perspektiven 2017

Das Netzwerk Psychische Gesundheit

2017 und 2018 werden auf verschiedenen Ebenen Übergangsjahre sein. Der Verwaltungsrat genehmigte anfangs 2017 das Budget der neuen Unternehmung. Es ist ein vorsichtiges Budget, das bereits die Änderungen bei den verschiedenen Tarifen berücksichtigt. Klar ist auch, dass die Defizitgarantie des Kantons weder erhöht noch verlängert wird. Wir müssen deshalb weiter an der Verbesserung unserer Strukturen arbeiten, unsere Leistungen anpassen, damit wir sicherstellen können, als eine medizinisch angesehene und finanziell stabile Institution weiter zu bestehen. Bei der Umsetzung der Umstrukturierung und Aufbau der neuen Ausrichtung unterstützen uns die erfahren Berater der spanischen Firma Antares Consulting.

Der Verwaltungsrat

Unser neues strategisches Führungsorgan, der Verwaltungsrat unter der Leitung von Anthony Picard, unterstützt und begleitet das Netzwerk psychische Gesundheit in seiner strategischen Ausrichtung. Um die Zusammenarbeit mit dem Spital Berner Jura zu festigen hat die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern beschlossen, die selben Mitglieder in beiden Aufsichtsräten zu wählen.

Ein regionales Netzwerk für die psychische Gesundheit

Das NPG führt die Zusammenarbeit mit den Universitätskliniken fort, arbeitet an der klinischen Forschung im Bereich der geistigen Gesundheit weiter und entwickelt seine Angebote laufend weiter. Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung die ihnen optimale Behandlung erhalten und Zugang zu Leistungen gemäss ihren Bedürfnissen erhalten. Unser Ziel ist es, dass sich unsere Patienten so rasch als möglich wieder in den ihnen gewohnten Alltag eingliedern können. Unsere Behandlungsangebote stützen sich auf anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnissen ab. Unsere Abläufe werden laufend der Entwicklung der klinischen Forschung angepasst. Wir beteiligen uns auch direkt und aktiv an der Forschung im Bereich der Psychiatrie.

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Jahresberichte als PDF

Jahresbericht 2014

Jahresbericht 2015

Jahresbericht 2016